Neupositionierung in Wertschöpfungsketten

Kleinere und mittlere Unternehmen, die als „Lohnfertiger“ in der Wertschöpfungskette positioniert sind, geraten zunehmend unter Druck: Weil die produzierten Einzelteile und Dienstleistungen oftmals keine Alleinstellungsmerkmale aufweisen und die Produktionsverfahren auch von ausländischen Konkurrenten beherrscht werden, reichen häufig geringfügige (Lohn-)Kostenunterschiede aus, ihre Position zu schwächen. Wenn weitere Kostensenkungen nicht möglich sind, bleibt nur die Offensive durch Innovation. Zur echten Profilierung sind hier Entwicklungsmöglichkeiten aufzudecken, die mit aktuell verfügbaren bzw. entwickelbaren Unternehmenspotenzialen erschlossen werden können. Erfahrungen zeigen jedoch, dass viele Unternehmen bei der Gestaltung und Umsetzung von Innovationsprozessen erhebliche Probleme haben. Zur Unterstützung dieses komplexen Entwicklungsprozesses hat das IAI Innovationstools entwickelt, die den Weg zur Innovation strukturieren und methodischen Support für die Neupositionierung in Wertschöpfungsketten liefern.

Ansprechpartner: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Veröffentlichungen:
KERKA, F.; KRIEGESMANN, B.; THOMZIK, M.: Kreative Neupositionierung in Wertschöpfungsketten, in: Vom Einzelteil zur Komponente [Endbericht zu einem Projekt im Rahmen des EU-kofinanzierten NRW-Programms QUATRO], hrsg. vom ZQM, Velbert 2001.
KERKA, F.: Strukturierung von Innovationsaufgaben – Ein Beitrag zur Beschreibung und Erklärung betrieblicher Veränderungsprozesse, Bochum 2002. [Hier zur Online-Bestellung]
THOMZIK, M.: Rationalisierungspotentiale von Systemleistungen dargestellt am Beispiel des Facility Management-Konzeptes, Bochum 2002. [Hier zur Online-Bestellung]
KRIEGESMANN, B.; KERKA, F.: Riskante Managementirrtümer – ein kritischer Blick auf den Kernkompetenzansatz und die Mode der wahllosen Diversifikation, Bochum 2003. [Hier zur Online-Bestellung]